Tip: edding 1800

Image credit: edding

Tip: edding 1800

Von Ingo Richter

Im Zuge der Prüfungsvorbereitung schreibe ich sehr viel. Leider waren meine sämtlichen Kugelschreiber leer, Tintenroller auch. Ich benutze einen Stabilo point 88 in schwarz und der gefiel mir überraschend gut. Früher mochte ich die dünnen Fineliner nicht so sehr, aber er schrieb sich sehr angenehm.

Der schwarze Stabilo war aber auch fast leer und so beschloss ich, neben einigen Karteikarten, meine Stabilosammlung zu erweitern. Der Amazon-Händler, bei dem ich den Kram bestellen wollte, hatte ganz obskure Versandkostenregelungen. Von 2,55€ bis 2,58€ war der Versand kostenlos, auch von 3,17€ bis 3,19€ und so weiter. Sehr seltsam. Zu den 0€ Versandkosten fehlten mir einige Cent und so stöberte ich noch ein wenig und suchte mir einen edding aus.

Ich wurde mit dem edding 1800 fündig. Das ist ebenfalls ein Fineliner, aber mit einer 0,1 mm breiten Spitze, die Stabilos haben 0,4 mm. Ich muss sagen, ich liebe diesen Stift! Ich habe heute schon einige Stunde geschrieben und es schreibt sich genial damit. Ich würde am liebsten gleich noch einige nachbestellen oder Nachfüllpatronen.

Leute, sehr zu empfehlen! Wenn ihr auf dünne Spitzen steht, dann besorgt euch den edding 1800.

##Nachtrag

Der dünne edding hat einen Nachteil wenn man etwas gröber schreibt: Die Spitze drückt sich ein. Das passiert bei den Stabilos auch, aber da dauert es einige Monate oder sie sind vorher leer. So sehr ich die dünne Spitze auch mochte, ich konnte nur einige Tage damit schreiben. Mittlerweile bin ich komplett auf die schwarzen Stabilos umgestiegen.
Für Skizzen ist allerdings der etwas dickere Filzstift edding 1200 spitzenklasse.